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Transparenzregister: Mit Open Data Geldwäsche bekämpfen

16.05.2019 | WEED nahm teil an einer Podiumsdiskussion mit Heribert Hirte (CDU) und Lisa Paus (B90/Grüne), 14-16 Uhr, Hotel nhow, Stralauer Allee 3 (Friedrichshain)

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Rückblick auf Veranstaltung "Rohstoffhunger - Rohstofffluch?"

25.03.2019 | Berlin: Veranstaltung zu Rohstoffen in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung

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W&E Infobrief

Banken und Fonds

Banken und Fonds sind Kapitalsammler. Klassische Banken vergeben vor allem Kredite. Dies geschieht heute im Wesentlichen über die Schöpfung von Geld (Buchgeld), ist aber auch gestützt auf Einlagen von Sparern/innen, die durch die Bank von Kreditverlusten abgeschirmt sind. Zusätzlich gibt es Investmentbanken, die mit Wertpapieren handeln und Dienstleistungen am Kapitalmarkt wie z.B. Börsengänge anbieten. Beide Banktypen haben ihre Schattenseiten, doch sind insbesondere die der Investmentbanken in der Finanzkrise zu Tage getreten. Wie das Beispiel Deutschland zeigt, ist ein öffentlicher und genossenschaftlicher Banksektor wichtig für Finanzstabilität.

Fonds haben viele Formen. Am größten sind die für Kleinanleger/innen zugänglichen wie Pensions- oder Publikumsfonds. Diese haben oft starke Auflagen hinsichtlich ihrer Anlagen. Daneben gibt es noch Spezialfonds wie Hedge Fonds, die sehr frei investieren dürfen, oder Private Equity Fonds, die Firmen aufkaufen. Fonds allgemein sind Ausdruck eines durch Finanzmärkte dominierten Kapitalismus, mit den zuletzt genannten Fonds als stärkstem Ausdruck. Die Regulierung aller Fonds ist essentiell, auch weil Verluste aus ihnen - anders als bei Banken - die Anleger/innen unmittelbar treffen.

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31.05.2019 >
Open Letter to UN:  We seek Commitments, not just more Principles
Open Letter to UN: We seek Commitments, not just more Principles - In the letter, coordinated by Banktrack, 45 civil society organisations seek rewrite of Principles for Responsible Banking of the United Nations Environmental Programme's Financie Initiatve (UNEP-FI) (Meldungen)
25.04.2019 >
Hintergrundpapier: Der Weltbank-Ratgeber zu öffentlich-privaten Partnerschaften:  Private über alles
Hintergrundpapier: Der Weltbank-Ratgeber zu öffentlich-privaten Partnerschaften: Private über alles - Das Papier stellt dar, wie die Weltbank mit ihrer Arbeit zu öffentlich-privaten Partnerschaften, konkret einem Ratgeber für die öffentliche Hand, die Interessen der Privaten vertritt. (Meldungen)
18.06.2018 > Bundesregierung muss Blockade bei Steuertransparenz endlich beenden! - Deutsch-französisches Ministertreffen am 19. Juni 2018 (Presse)
05.04.2018 >
Infoblatt: ÖPP-Flughafen in Dakar: Korruption durch Fraport?
Infoblatt: ÖPP-Flughafen in Dakar: Korruption durch Fraport? - Das Infoblatt zeigt, welche Probleme mit dem neuen ÖPP-Flughafen bestehen, der ursprünglich von der Fraport AG betrieben werden sollte. Heute laufen gegen Fraport Korruptionsermittlungen. (Meldungen)
19.03.2018 >
Präsentation: Der Bujagali-Damm in Uganda: Was bringt das KfW/DEG-kofinanzierte ÖPP-Projekt
Präsentation: Der Bujagali-Damm in Uganda: Was bringt das KfW/DEG-kofinanzierte ÖPP-Projekt - Vortrag von WEED-Referent Markus Henn auf einem Fachtag von VENRO mit dem Abgeordneten Peter Stein (CDU) (Meldungen)
15.03.2018 >
Präsentation: Die Geldpolitik der EZB
Präsentation: Die Geldpolitik der EZB - Die Präsentation von WEED-Referent Markus Henn gibt einen Überblick über die Debatte über Niedrigzinsen und Anleihekäufe. (Meldungen)
02.08.2017 >
Newsletter EU Financial Reform
Newsletter EU Financial Reform - The new issue covers G20 financial reforms, measures against tax evasion, sustainable finance (EU expert group) and the EU's Capital Market Union project. (Meldungen)
17.05.2017 >
Die Deutsche Bank: Steuerhinterziehung, Geldwäsche und Steuervermeidung
Die Deutsche Bank: Steuerhinterziehung, Geldwäsche und Steuervermeidung - Die Übersicht fasst die bekannten Fälle (Vorwürfe, Anklagen, Urteil, Strafzahlungen und weiteres) zusammen, die die Bank betreffen. (Meldungen)
02.05.2017 >
Gemeinsam für eine neue und solidarische Reformation wider die Herrschaft der Finanzmärkte
Gemeinsam für eine neue und solidarische Reformation wider die Herrschaft der Finanzmärkte - Die Herrschaft über Demokratie, Gesellschaften, Europa und die globalen Verhältnisse ist ein ungelöstes Problem. Deshalb rufen PolitikerInnen und Fachleute mit 95 Thesen zu einer Reform der Finanzmärkte auf. Der Aufruf kann von jedem unterzeichnet werden. (Meldungen)
14.12.2015 >
Newsletter
Newsletter "EU-Finanzreform" Dezember 2015 - Die 31. Ausgabe behandelt Bankenstrukturreformen, die Kapitalmarktunion, Steuervermeidung von Unternehmen, die Finanztransaktionssteuer und Nahrungsmittelspekulation. (Publikationen)