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Transparenzregister: Mit Open Data Geldwäsche bekämpfen

16.05.2019 | WEED nimmt teil an einer Podiumsdiskussion mit Heribert Hirte (CDU), Jens Zimmermann (SPD) und Lisa Paus (B90/Grüne), 14-16 Uhr, Hotel nhow, Stralauer Allee 3 (Friedrichshain)

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Rückblick auf Veranstaltung "Rohstoffhunger - Rohstofffluch?"

25.03.2019 | Berlin: Veranstaltung zu Rohstoffen in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung

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W&E Infobrief

Stellungnahme zum Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz

27.03.2017: Stellungnahme zusammen mit dem Netzwerk Steuergerechtigkeit zur Anhörung im Finanzausschuss zum Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung der Steuerumgehung und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften.

   Stellungnahme zum Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz

Der Gesetzesvorschlag sieht vor allem verstärkte Meldepflichten für Steuerpflichtige und Finanzinstitute für "Drittstaat-Gesellschaften" vor. Dies soll der Identifizierung von Briefkastenfirmen dienen.
Zusammen mit dem Netzwerk Steuergerechtigkeit begrüßen wir den Entwurf eines solchen Gesetzes als Schritt in die richtige Richtung, sehen allerdings noch einige Schwächen.
So sind die neuen Meldepflichten lückenhaft im Hinblick auf Steuerpflichtige und Vermittler (Anwälte und Steuerberater sind z.B. nicht erfasst), aber insgesamt positiv. Auch weitere Details wie zum Beispiel die Aufhebung des Bankgeheimnisses, die Erweiterung des Straftatbestands der schweren Steuerhinterziehung sowie die verlängerten Verfolgungs- und Zahlungsverjährungsfristen sind äußerst wünschenswert. Das Gesetz wird außerdem die Ermittlung und den Datenzugang verbessern.

Zugehörige Dateien:
WEED_NWSG_Stellungnahme_Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz.pdfDownload (271 kb)

Personen:
>Markus Henn