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09.12.2022 >
NAP-Branchendialog Automobil: Zivilgesellschaft aus Deutschland und Mexiko reagiert kritisch auf Ausstieg von VW aus dem gemeinsamen Beschwerdemechanismus
NAP-Branchendialog Automobil: Zivilgesellschaft aus Deutschland und Mexiko reagiert kritisch auf Ausstieg von VW aus dem gemeinsamen Beschwerdemechanismus - Wesentliche Vorteile des unternehmensübergreifenden Beschwerdemechanismus gegenüber unterneh-mensindividuellen Mechanismen sind nach Ansicht der beteiligten Organisationen:
  • starke Einbeziehung von Rechteinhaber:innen
  • Offenheit für Beschwerden entlang der gesamten Lieferkette
  • Erhöhung des Einflussvermögens der Unternehmen auf vorgelagerte Lieferkettenstufen
  • Transparenz und Unabhängigkeit des Verfahrens
  • zusätzlicher Fokus auf die umfassende Prävention von Menschenrechtsverletzungen
04.11.2022 >
Umsteigen bitte! Wege in eine soziale und nachhaltige öffentliche Beschaffung von E-Mobilität
Umsteigen bitte! Wege in eine soziale und nachhaltige öffentliche Beschaffung von E-Mobilität - Wie können Vergabestellen neben klimapolitischen Zielen auch anderen ökologischen und sozialen Kriterien bei der Beschaffung von Elektromobilität gerecht werden? Die Broschüre gibt erste Antworten, zeigt Ansatzpunkte für eine nachhaltige Beschaffung auf und diskutiert aktuelle Praxisbeispiele.
17.10.2022 >
Forderungspapier für eine Rohstoffwendestrategie
Forderungspapier für eine Rohstoffwendestrategie - Aktuell arbeitet die Bundesregierung an einer Überarbeitung der Rohstoffstrategie. Zusammen mit weiteren zivilgesellschaftlichen Organisationen des AK Rohstoffe haben wir Anforderungen formuliert, damit die neue Rohstoffstratiege eine RohstoffWENDEstrategie wird.
22.09.2022 >
Gemeinsame Stellungnahme  zum Start der 2. Stufe des  NAP-Branchendialog Automobil (Download NGO-Stellungnahme 2. Stufe Autodialog_22-09-2022.pdf ca. 249 Kb)
Gemeinsame Stellungnahme zum Start der 2. Stufe des NAP-Branchendialog Automobil (Download NGO-Stellungnahme 2. Stufe Autodialog_22-09-2022.pdf ca. 249 Kb) - Germanwatch, INKOTA, SÜDWIND, Transparency Deutschland und WEED beteiligen sich seit Anfang 2020 gemeinsam mit weiteren Akteur:innen aus Industrie, Bundesregierung und Gewerkschaften am NAP-Branchendialog Automobil. Nun muss der Fokus der gemeinsamen Arbeit auf der konsequenten Umsetzung liegen, damit die Ergebnisse tatsächlich zu einer Verbesserung der menschenrechtlichen Situation entlang der Lieferketten deutscher Automobilunternehmen beitragen.
13.06.2022 >
Der Ukrainekrieg und die Rohstoffe: Warum wir jetzt erst recht ein wirksames EU-Lieferkettengesetz brauchen
Der Ukrainekrieg und die Rohstoffe: Warum wir jetzt erst recht ein wirksames EU-Lieferkettengesetz brauchen - Im aktuellen Briefing der Initiative Lieferkettengesetz werden rohstoffpolitische Fragen des Ukrainekriegs thematisiert: Bei der Suche nach Alternativen für Abhängigkeiten von russischem Öl, Gas und metallischen Rohstoffen darf es nicht zur Verlagerung von Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung kommen. Daher sind verbindliche Sorgfaltspflichten für Unternehmen sowie eine absolute Reduktion des Rohstoffverbrauchs umso dringlicher.
11.05.2022 >
Erklärung der Zivilgesellschaft zur vorgeschlagenen EU-Richtlinie über die Sorgfaltspflichten von Unternehmen im Hinblick auf Nachhaltigkeit
Erklärung der Zivilgesellschaft zur vorgeschlagenen EU-Richtlinie über die Sorgfaltspflichten von Unternehmen im Hinblick auf Nachhaltigkeit - Weltweite Unterstützung für starke europäische Regelungen: Mehr als 220 Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschaften aus der ganzen Welt wenden sich heute am 11. Mai 2022 mit einer gemeinsamen Erklärung an das Europäische Parlament und die EU-Mitgliedstaaten. Wir fordern ein starkes EU-Lieferkettengesetz. Denn nur ein starkes EU-Lieferkettengesetz kann die Bedingungen für Mensch, Umwelt und Klima entlang globaler Wertschöpfungsketten wirksam verbessern!
04.05.2022 >
Rechteinhaber*innen wirksam in Multi-Stakeholder-Initiativen einbeziehen. Wo wir stehen und wo wir hinwollen - Eine Bewertung anhand von vier Beispielen
Rechteinhaber*innen wirksam in Multi-Stakeholder-Initiativen einbeziehen. Wo wir stehen und wo wir hinwollen - Eine Bewertung anhand von vier Beispielen - Das Papier schlüsselt die verschiedenen Dimensionen einer ernsthaften Einbeziehung von Rechteinhaber*innen im Rahmen von MSI auf und bezieht dabei beispielhaft Erfahrungen verschiedener deutscher MSI mit ein. Die formulierten Maßnahmen und Forderungen beruhen auf den Erkenntnissen der zeichnenden NRO aus ihrer Teilnahme an MSI sowie dem Austausch mit Rechteinhaber*innen und deren Vertreter*innen im Rahmen von MSI.
28.03.2022 >
Behördliche Durchsetzung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes: Anforderungen aus zivilgesellschaftlicher Sicht
Behördliche Durchsetzung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes: Anforderungen aus zivilgesellschaftlicher Sicht - Für ein wirksames Lieferkettengesetz braucht es eine starke behördliche Durchsetzung: Hierfür haben die Verbände CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung, die Initiative Lieferkettengesetz, VENRO und das Forum Menschenrechte gemeinsam Anforderungen aus einer menschenrechtlichen Perspektive formuliert. WEED ist Mitglied im CorA-Netzwerk und der Initiative Lieferkettengesetz.
12.10.2021 >
Goro-Mine in Neu-Kaledonien. Foto: Barsamuphe (CC BY 3.0)
Für konsequenten Schutz der Menschenrechte und der Umwelt in der EU-Batterieverordnung - 10 Vorschläge für wirksame menschenrechtliche und umweltbezogene Sorgfaltspflichten - Aktuelles Positionspapier des AK Rohstoffe unterstützt von WEED
11.08.2021 >
Können Börsen Sorgfaltspflichten?
Können Börsen Sorgfaltspflichten? - Die Kurzstudie untersucht den Einfluss von Rohstoffbörsen auf soziale und ökologische Standards am Beispiel der London Metal Exchange (LME). Mit ihrer Responsible Sourcing-Strategie hat die LME hierzu einen vielversprechenden Ansatz vorgelegt. Wir untersuchen, inwiefern die Strategie als Vorbild für andere Börsen taugt und wo Schwachstellen liegen.