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Neue Broschüre: Social Watch Report Deutschland 2004

16.08.2004: In Angst und Not - Bedrohungen menschlicher Sicherheit

  

Menschliche Sicherheit bedeutet weit mehr als Terrorismusbekämpfung. Die mit Abstand größten Hindernisse für menschliche Sicherheit sind noch immer Armut und soziale Ausgrenzung. Sie gefährden die Sicherheit der Menschen nicht nur im Süden sondern zunehmend auch im eigenen Land. Dies ist die Kernaussage des deutschen Social Watch Reports 2004. Der Report befasst sich vor dem Hintergrund des US-Kriegs gegen den Irak mit den weltweiten Bedrohungen für die menschliche Sicherheit. Dabei geht es nicht nur um Kriege und Terrorismus, sondern auch um alltägliche Gewalt, Diskriminierung, soziale Ausgrenzung und fortschreitende Armut. Ein umfassender Tabellenteil liefert Zahlen zur sozialen Situation weltweit und dokumentiert die mangelnden Fortschritte.

Aus dem Inhalt:

  • Vorwort zur deutschen Ausgabe - Menschliche Sicherheit: Weit mehr als Terrorismusbekämpfung Klaus Heidel
  • Vorwort zur internationalen Ausgabe - Die Kosten der Tatenlosigkeit Roberto Bissio
  • Agenda 2010: Ein Armutszeugnis Bernhard Jirku
  • Armut und soziale Ausgrenzung in Deutschland– Gefährdung menschlicher Sicherheit in einem reichen Land Alfred Schleimer
  • Migranten, Migrantinnen und Armut Stefan Herceg
  • Hindernisse für menschliche Sicherheit– Analyse der Social Watch-Länderberichte für 2004 Karina Batthyány
  • Sicherheitsinteressen der Europäischen Union versus menschliche Sicherheit Mirjam van Reisen, Simon Stocker, Florent Sebban
  • Zusammenhänge zwischen internationaler, nationaler und menschlicher Sicherheit Ziad Abdel Samad
  • Keine menschliche Sicherheit ohne Gleichstellung von Mann und Frau Doris Mpoumou, June Zeitlin
  • Häusliche Gewalt: eine Bedrohung von menschlicher Sicherheit Una Hombrecher
  • Menschliche Sicherheit und die Demontage von Staaten Wolfgang Heinrich
  • Menschliche Sicherheit durch Zivile Konfliktbearbeitung Christoph Weller
  • Militärische Sicherheit für zivile Hilfe und Entwicklung– mehr Fragen als Antworten Rainer Lucht
  • Keine Priorität für menschliche Sicherheit? Schwerpunkte des Einzelplans 23 Klaus Heidel

Der Social Watch Deutschland Report wird zum vierten Mal von Social Watch Deutschland vorgelegt. Herausgeber sind: Brot für die Welt, Deutscher Caritasverband, DGB-Bildungswerk, Evangelischer Entwicklungsdienst e.V., Friedrich-Ebert-Stiftung, terre des hommes Deutschland, WEED, Weltwirtschaft, Ökologie und Entwicklung und Werkstatt Ökonomie. Social Watch Deutschland ist ein Zusammenschluss von 26 entwicklungs- und sozialpolitischen Organisationen und Institutionen, politischen Stiftungen und Gewerkschaften.

Schutzgebühr: 5 Euro zzgl. Versandkosten (2 Euro innerhalb Deutschland).

JedeR BestellerIN erhält mit dem Report kostenlos eine CD-Rom, die die englischen und spanischen Ausgaben des diesjährigen Berichts sowie aller seit 1996 erschienen Social Watch Reports enthält (solange Vorrat reicht !).

Der Report kann bestellt werden bei:

WEED, E-mail: weed@weed-online.org oder online unter: www.weed-online.org/publikationen/bestellung/index.html

Zugehörige Dateien:
socwatch.pdfDownload (1019 kb)