Startseite Kontakt
Veranstaltungen / Aktionen

Podiumsdiskussion: Cum-Ex: Der organisierte Griff in die Staatskasse - Was sind die Konsequenzen?

09.12.2019 | Öffentliche Podiumsdiskussion mit Bundesfinanzminister Scholz und Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Zivilgesellschaft und Strafverfolgungsbehörden am 9.12.2019 in Berlin

Mehr erfahren

Abendverantstaltung zu fairer IT an der TH Ulm

28.11.2019 | Technische Hochschule Ulm, ab 17:30 Uhr

Mehr erfahren



W&E Infobrief

W&E Infobrief Ausgabe 2/2003

01.02.2003: Internationale Entwicklungsfinanzierung: Ein Millenniumfonds für die Millenniumziele? +++ Neue Konditionalitätsleitlinien beim IWF: Unverzichtbar oder unbrauchbar? +++ Drittes Weltsozialforum in Porto Alegre: Motivationsschub für die Bewegung

Internationale Entwicklungsfinanzierung: Ein Millenniumfonds für die Millenniumziele?

In gewissem Gegensatz zum Bellizismus ihres Premierministers und zur Nibelungentreue gegenüber den USA in Sachen Irakkrieg präsentiert sich die britische Regierung gerne als Vorreiter in der internationalen Entwicklungsfinanzierung. Jüngstes Beispiel dafür ist die Initiative Londons zur Schaffung einer "International Finance Facility", eines Fonds, mit dem die Finanzierung der Millenniumziele, u.a. die Halbierung der Armut, gesichert werden soll. Von Rainer Falk.

Neue Konditionalitätsleitlinien beim IWF: Unverzichtbar oder unbrauchbar?

Im September letzten Jahres nahm der Exekutivausschuss des Internationalen Währungsfonds (IWF) neue Leitlinien zur Ausrichtung seiner Konditionalität an. Diese Leitlinien sollen die Kreditauflagen effektiver, klarer und fokussierter machen, in den Empfängerländern die "Ownership" von Reformen erhöhen und eine bessere Koordination der Konditionalität des IWF mit der anderer Organisationen gewährleisten. Vivien Collingwood hat sich die neuen Leitlinien angesehen.

Den vollständigen Beitrag lesen...

Drittes Weltsozialforum in Porto Alegre: Motivationsschub für die Bewegung

In der Berichterstattung über das jüngste Weltsozialforum (WSF) betonten die einen die gewachsene politische Reife der weltweiten Bewegung für globale Gerechtigkeit. Andere hoben hervor, daß eher plakative Großveranstaltungen die Qualität des Diskurses über Alternativen zur neoliberalen Globalisierung beeinträchtigen. Ingrid Spiller hält den zuweilen schon begonnenen Abgesang auf das Forum für verfrüht und betont in ihrem Bericht für W&E die Motivationskraft, die von Porto Alegre ausgeht.

Den vollständigen Beitrag lesen...

Und die Rubriken

W&E-Update mit den politischen Terminen der nächsten drei Monate und W&E-Infospiegel mit Kurzinformationen, Lesehinweisen und Tagungskalender.