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06.11.2019 | Konferenz zum Abschluss der Kampagne "Berlin handel! Fair!" am 6. November 2019 im Haus der Demokratie und Menschenrechte.

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W&E Infobrief

Der IWF: falsche Diagnose - falsche Medizin

23.03.2000: Studie von Oxfam zur IWF-Reform. Autor: Kevin Watkins. Mit einem Vorwort von Barbara Unmüßig

Wie nie zuvor in seiner Geschichte ist der Internationale Währungsfonds (IWF) ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit und Kritik geraten. Welche Rolle soll er künftig einnehmen? Das Medieninteresse um die Nachfolge auf dem IWF-Chefsessel warf auch ein Schlaglicht auf die Frage nach der dringend nötigen Reform des Fonds. Die Studie der internationalen Hilfsorganisation Oxfam liefert eine umfangreiche Analyse zu diesem Reformbedarf. Die deutsche Fassung der Studie, mit einem Vorwort von Barbara Unmüßig (WEED), wurde am 23.03. 2000 in Berlin der Presse vorgestellt. Die Studie umfasst fünf Teile:

  1. Der IWF: Kontinuität und Wandel
  2. Der IWF in armen Ländern: langsames Wachstum und abnehmende soziale Grundversorgung
  3. Die HIPC-Initiative
  4. Die IWF-Reaktion auf die Asienkrise: falsche Medizin, falsche Dosis
  5. Notwendige Reformen

In einem beigefügten Positionspapier wird außerdem zu den jüngsten Empfehlungen des "Meltzer-Reports" Stellung bezogen.


Kostenlos zu beziehen über:

  • Oxfam Deutschland, Greifswalder Str. 33a, 10405 Berlin, Tel: 030-42850621, Fax: 030-42850622, e-mail: info@oxfam.de