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Podiumsdiskussion: Cum-Ex: Der organisierte Griff in die Staatskasse - Was sind die Konsequenzen?

09.12.2019 | Öffentliche Podiumsdiskussion mit Bundesfinanzminister Scholz und Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Zivilgesellschaft und Strafverfolgungsbehörden am 9.12.2019 in Berlin

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Abendverantstaltung zu fairer IT an der TH Ulm

28.11.2019 | Technische Hochschule Ulm, ab 17:30 Uhr

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W&E Infobrief

Unterschriftenaktion zu Nahrungsmittelspekulation

08.02.2017: Die EU-Kommission hat im Dezember 2016 ihre Umsetzung der EU-Richtlinie (MiFID II) vorgelegt, die gegen exzessive Spekulation mit Nahrungsmitteln und Rohstoffen vorgehen soll. Die Umsetzung ist aber so weich, dass das Europäische Parlament aufgefordert werden soll, abzulehen.

  
Hier geht es zur Unterschriftenaktion (gemeinsam mit Oxfam und Inkota).

Die vorgeschlagenen Handelsgrenzen ("Positionslimits") sind viel zu vage, als dass sie exzessive Spekulation stoppen könnten. Händler sollen bis zu 35% eines Terminmarkts z.B. für Weizen halten können, bei kleinen bzw. neuen Märkten sogar bis zu 50%.

Neben der Unterschriftenaktion haben wir auch einen Brief an die Abgeordneten des Europäischen Parlaments versandt.

Zugehörige Dateien:
17.02.07_NGOs_letter_MiFID_RTS21.pdfDownload (294 kb)