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09.12.2019 | Öffentliche Podiumsdiskussion mit Bundesfinanzminister Scholz und Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Zivilgesellschaft und Strafverfolgungsbehörden am 9.12.2019 in Berlin

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Abendverantstaltung zu fairer IT an der TH Ulm

28.11.2019 | Technische Hochschule Ulm, ab 17:30 Uhr

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W&E Infobrief

Veranstaltung: Viele Hürden, wenig Haftung

04.11.2014: Wie können Opfer von Menschenrechtsverletzungen durch Unternehmen ihre Rechte in Deutschland einklagen? - Berlin

  

Datum: 4. November 2014
Uhrzeit: 12:30 - 18:30
Veranstaltungsort: Humboldt Universität, Senatssaal, Unter den Linden 6, 10117 Berlin
Veranstalter: ECCHR - European Center for Constitutional and Human Rights, ECCJ - European Coalition for Corporate Justice, CorA - Corporate Accountability

Hindernisse, Lücken, Schwierigkeiten: Opfer von Menschenrechtsverletzungen im Ausland stellen immer wieder fest, dass sie ihre Rechte in Deutschland nicht einklagen können - selbst wenn deutsche Unternehmen an den Menschenrechtsverletzungen beteiligt sind. Zwei aktuelle wissenschaftliche Studien der European Coalition for Corporate Justice (ECCJ) und von Amnesty International dokumentieren, woran Geschädigte in unterschiedlichen Ländern scheitern, wenn sie gegen Unternehmen vor Gericht ziehen. Wie auch andere Menschenrechtsorganisationen und Jurist/innen empfehlen sie konkrete Reformen, um die Rechtsschutzmöglichkeiten zu verbessern. Mögliche Lösungsansätze im deutschen Recht wollen wir auf unserer Konferenz mit Jurist/innen und Politiker/innen diskutieren.

Die Veranstaltung wird unterstützt von Amnesty International. Brot für die Welt, Germanwatch, Misereor und Oxfam Deutschland. Für das vollständige Programm bitte Datei unten herunterladen.

Anmeldungen bitte bis 24. Oktober 2014 an: bueno@ecchr.eu

Hier geht es zum Programm.