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Elektromobilität mit Nebenwirkungen - Folgen des Lithiumabbaus in Bolivien, 29.06.22

16.06.2022 | Am Beispiel des Lithiumabbaus in Bolivien werden die globalen Auswirkungen unseres Rohstoffhungers diskutiert. Online-Veranstaltung von 19.00 - 20.30 Uhr

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Web-Seminar am 21.06.2022 "Foulspiel mit System"

23.05.2022 | Katar Fußball-WM 2022: Menschenrechte & Globale Gerechtigkeit im Sport. Online-Veranstaltung von 18:30 bis 20:00 Uhr.

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Demo gegen Nahrungsmittelspekulation

15.10.2013: Am 15. Oktober 2013 demonstriert in Frankfurt/Main ein Aktionsbündnis mit Oxfam, Attac, WEED und anderen. Start ist um 11:00 Uhr an der Taunusanlage.

  

Exzessive Spekulation mit Grundnahrungsmitteln wie Mais und Weizen tragen zu extremen Preissprüngen bei und verschärfen Hunger und Armut.

Einige Finanzinstitute sind aus dem Geschäft mit dem Hunger ausgestiegen. Doch die beiden größten Spekulanten - Allianz und Deutsche Bank - sind unverbesserlich: Sie bieten die riskanten Wetten auf Nahrungsmittelpreise weiterhin an.

Am 15. Oktober spannen wir ein kilometerlanges Absperrband durchs Frankfurter Bankenviertel und weisen mit einer Menschenkette Spekulanten in die Schranken.

Gemeinsam fordern wir:

Allianz, Deutsche Bank & Co. müssen aus der Spekulation mit Nahrungsmitteln sofort aussteigen. Die Bundesregierung muss Geschäfte mit Nahrungsmitteln, die Hunger verursachen, unterbinden.

Treffpunkt: um 11:00 Uhr vor der Deutschen Bank (Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt). Von dort aus ziehen wir gemeinsam vor die Börse (Börsenplatz 4) und weiter zur Abschlusskundgebung neben dem Sitz der Allianz Global Investors Europe auf den Odina-Bott-Platz.

Personen:
>Markus Henn