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Veranstaltungen / Aktionen

Fachtag zur sozial verantwortlichen Beschaffung von Fahrzeugen

01.12.2022 | Während viele Kommunen bereits auf klimaschonende Mobilität umstellen, stehen soziale Kriterien entlang der Wertschöpfungskette von (E-)Fahrzeugen bisher nur wenig im Fokus. Beim Fachtag zur sozial verantwortlichen Beschaffung von Fahrzeugen werden daher insbesondere die menschenrechtlichen Risiken in der Fahrzeugproduktion und Möglichkeiten für Kommunen, diese beim öffentlichen Einkauf zu vermeiden, beleuchtet.

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Konferenz des Branchendialogs Automobilindustrie "Lieferketten fair gestalten"

27.09.2022 | Auf der Konferenz werden die Ergebnisse des Branchendialogs erstmals öffentlich präsentiert. Es erwarten Sie u.a. ein Themen-Talk mit Vertreter*innen des Branchendialogs und Workshops, in denen mit Expert*innen spezifische Umsetzungsaspekte aus der Praxis vertieft werden. Für WEED wird Anton Pieper über die Arbeit zum unternehmensübergreifenden Beschwerdemechanismus sprechen.

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Offener Brief zum Assoziierungsabkommen EU-Zentralamerika

17.05.2013: In ihrem Brief appellieren Nichtregierungsorganisationen an die Mitglieder des Deutschen Bundesrats, dem Abkommen in der vorliegenden Form nicht zuzustimmen.

   Offener Brief zum  Assoziierungsabkommen EU-Zentralamerika

Der Deutsche Bundesrat befasst sich im Mai und Juni 2013 mit dem Zustimmungsgesetz zum Assoziierungsabkommen zwischen der Europäischen Union und Zentralamerika (Gesetz zu dem Abkommen vom 29. Juni 2012 zur Gründung einer Assoziation zwischen der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten einerseits und Zentralamerika andererseits (BR Drucksache 367/13).

In ihrem Offenen Brief äußern die unterzeichnenden Organisationen ihre Überzeugung, dass das dem Bundesrat vorliegende Assoziierungsabkommen einer grundlegenden und insbesondere menschenrechtlichen Überarbeitung bedarf und der Bundesrat diesem in der Form, wie es nun vorliegt, nicht zustimmen sollte.

Das Assoziierungsabkommen enthält keine bindenden Überwachungsmechanismen für menschenrechtliche, arbeitsrechtliche und umweltrechtliche Standards. Es würde erkennbar negative Auswirkungen auf viele bereits von Armut gefährdete Gruppen haben, wichtige Initiativen für eigenständige, nachhaltige Entwicklung in Zentralamerika behindern und würde bereits existierende soziale Konflikte verschärfen.

Zugehörige Dateien:
Brief_Abkommen_EU_Zentralamerika.pdfDownload (638 kb)