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Online-Fachgespräch am 30.11.2021 "Automobilindustrie in der Pflicht: Sorgfaltspflichten zwischen politischen Anforderungen und unternehmerischer Praxis"

12.10.2021 | INKOTA, WEED, PowerShift, Brot für Alle und Fastenopfer laden ein zur Diskussion mit Vertreter*innen aus Industrie, Politik und Zivilgesellschaft über die anstehenden Herausforderungen und gesetzgeberischen Prozesse wie die Sorgfaltspflichtenregulierungen und die Batterienregulierung auf EU-Ebene

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Webinar "E-Mobilität auf dem Prüfstand - Verletzungen des Menschenrechts auf Wasser am Beispiel von Lithium"

29.09.2021 | Was steckt in den Batterien, mit denen E-Autos, E-Fahrräder und E-Roller angetrieben werden? Am Beispiel des metallischen Rohstoffs Lithium gibt das Webseminar einen Einblick in die globalen Wertschöpfungsketten der E-Mobilität.

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W&E Infobrief

Offener Brief zum Assoziierungsabkommen EU-Zentralamerika

17.05.2013: In ihrem Brief appellieren Nichtregierungsorganisationen an die Mitglieder des Deutschen Bundesrats, dem Abkommen in der vorliegenden Form nicht zuzustimmen.

   Offener Brief zum  Assoziierungsabkommen EU-Zentralamerika

Der Deutsche Bundesrat befasst sich im Mai und Juni 2013 mit dem Zustimmungsgesetz zum Assoziierungsabkommen zwischen der Europäischen Union und Zentralamerika (Gesetz zu dem Abkommen vom 29. Juni 2012 zur Gründung einer Assoziation zwischen der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten einerseits und Zentralamerika andererseits (BR Drucksache 367/13).

In ihrem Offenen Brief äußern die unterzeichnenden Organisationen ihre Überzeugung, dass das dem Bundesrat vorliegende Assoziierungsabkommen einer grundlegenden und insbesondere menschenrechtlichen Überarbeitung bedarf und der Bundesrat diesem in der Form, wie es nun vorliegt, nicht zustimmen sollte.

Das Assoziierungsabkommen enthält keine bindenden Überwachungsmechanismen für menschenrechtliche, arbeitsrechtliche und umweltrechtliche Standards. Es würde erkennbar negative Auswirkungen auf viele bereits von Armut gefährdete Gruppen haben, wichtige Initiativen für eigenständige, nachhaltige Entwicklung in Zentralamerika behindern und würde bereits existierende soziale Konflikte verschärfen.

Zugehörige Dateien:
Brief_Abkommen_EU_Zentralamerika.pdfDownload (638 kb)