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Podiumsdiskussion: Cum-Ex: Der organisierte Griff in die Staatskasse - Was sind die Konsequenzen?

09.12.2019 | Öffentliche Podiumsdiskussion mit Bundesfinanzminister Scholz und Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Zivilgesellschaft und Strafverfolgungsbehörden am 9.12.2019 in Berlin

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Abendverantstaltung zu fairer IT an der TH Ulm

28.11.2019 | Technische Hochschule Ulm, ab 17:30 Uhr

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W&E Infobrief

Anhörung zu OTC-Derivaten im Bundestag

26.11.2012: Die EU-Verordnung zu OTC-Derivaten wird in deutsches Recht umgesetzt. WEED trat bei der Anhörung des Finanzausschusses auf und warnte vor Risiken beim Clearing.

   Anhörung zu OTC-Derivaten im Bundestag

Die EU-Derivate-Verordnung EMIR war im August 2012 endgültig in Kraft getreten (siehe auch unseren Newsletter zu Finanzreformen vom März). Sie ist zwar unmittelbar geltendes Recht in Deutschland, doch müssen Details noch in einem Umsetzungsgesetz festgelegt werden. Dieses Gesetz war Gegenstand einer der Anhörung im Finanzausschus des Bundestages am

WEED trat als Sachverständiger auf und warnte in einer schriftlichen Stellungnahme und vor Ort vor allem davor, dass die zentrale Abwicklung von außerbörslichen (OTC) Derivaten, die mit der EMIR sehr gestärkt werden soll, auch große Risiken birgt. Der Ausfall eines Clearinghauses ("Zentrale Gegenpartei") könnte die Pleiten der Banken in der Finanzkrise erblassen lassen. Solche Ausfälle haben sich auch schon ereignet.