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16.06.2022 | Am Beispiel des Lithiumabbaus in Bolivien werden die globalen Auswirkungen unseres Rohstoffhungers diskutiert. Online-Veranstaltung von 19.00 - 20.30 Uhr

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Web-Seminar am 21.06.2022 "Foulspiel mit System"

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Demo gegen Nahrungsmittelspekulation in Berlin

15.10.2012: Über 400 Menschen nahmen am Sonntag, dem 14. Oktober, an der Demonstration unter dem Motto "870 leere Töpfe gegen Spekulation mit Nahrungsmitteln" teil.

  
 

Foto von Jakob Huber/Campact

Die 870 Töpfe symbolisierten 870 Millionen hungernde Menschen weltweit. Diese Töpfe haben Menschen über Wochen eingeschickt und mit ihren Botschaften versehen. Sie dienten am Sonntag als Instrumente für ein Protestorchester aus über 400 Menschen.

Einen großen Beitrag zum Welthunger leistet die preistreibende Spekulation mit Nahrungsmitteln, deswegen stellten die Demonstranten die klare Forderung an die Bundesregierung: sich in den aktuellen EU-Verhandlungen für ein Ende der Nahrungsmittelspekulation einzusetzen.

Konkret bedeutet dies:

  • mehr Transparenz an den Rohstoffbörsen
  • ein Verbot von Investmentfonds an den Agrar-Rohstoffmärkten
  • strikte Beschränkungen für den Terminhandel mit Nahrungsmitteln über Positionslimits
  • wirksame Kontrollen durch starke Aufsichtsbehörden


Die Demo gegen Nahrungsmittelspekualtion wurde von einem Bündnis von zivilgesellschaftlichen Organisationen, unter anderem WEED, veranstaltet. Weitere Bilder und Informationen zu der Aktion finden Sie auf Website von Campact