Startseite Kontakt
Veranstaltungen / Aktionen

Elektromobilität mit Nebenwirkungen - Folgen des Lithiumabbaus in Bolivien, 29.06.22

16.06.2022 | Am Beispiel des Lithiumabbaus in Bolivien werden die globalen Auswirkungen unseres Rohstoffhungers diskutiert. Online-Veranstaltung von 19.00 - 20.30 Uhr

Mehr erfahren

Web-Seminar am 21.06.2022 "Foulspiel mit System"

23.05.2022 | Katar Fußball-WM 2022: Menschenrechte & Globale Gerechtigkeit im Sport. Online-Veranstaltung von 18:30 bis 20:00 Uhr.

Mehr erfahren



Vom "Washingtoner Konsens" zum "Genfer Konsens": Strukturanpassung in neuem Gewand?

20.02.2007: Neuer Artikel zu Kontinuität und Wandel der Konditionalitätenpolitik von IWF und Weltbank erschienen!

Weed-Mitarbeiterin Daniela Setton vertritt in diesem, im Kontext des VENRO Projektes "Perspektive 2015 - Armutsbekämpfung braucht Beteiligung" publizierten Artikel die These, dass der umstrittenen Konditionalitätenpolitik von IWF und Weltbank ein neuer Konsens zugrunde liegt, der die stärkere Bedeutung der Governance-Konditionalitäten beinhaltet. Der neue 'Genfer Konsens' hat den traditionellen 'Washington Konsens' jedoch nicht ablöst, sondern stellt vielmehr dessen Erweiterung und Verfestigung dar.

Erschienen ist der Artikel innerhalb der Publikationsreihe '2015 im Gespräch', Nr. 10: "Welche Konditionalitäten braucht die Entwicklungszusammenarbeit?", im VENRO Projekt "Perspektive 2015 - Armutsbekämpfung braucht Beteiligung".

Nähere Informationen bei VENRO: www.2015.venro.org/

Zugehörige Dateien:
Der Artikel ist hier, im Heft Nr. 10 "Welche Konditionalitäten braucht die Entwicklungszusammenarbeit", verfügbarDownload (925 kb)

Gremien:
>MitarbeiterInnen