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Veranstaltungen / Aktionen

Faire(re) Handys? Ein Blick in die Lieferketten von Fairphone, Apple und Co.

02.02.2023 | Wie fair sind aktuelle Handys wirklich? Was tun Smartphone-Hersteller, um ihrer Verantwortung für faire und nachhaltige Lieferketten nachzukommen? Und welchen Einfluss haben wir außer fair(er) Einkaufen eigentlich noch? Diese und weitere Frage behandeln wir bei unserem online-Vortrag am 09.02.23 um 19.00 - 20.30 Uhr in Kooperation mit Mission Eine Welt.

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Fachtag zur sozial verantwortlichen Beschaffung von Fahrzeugen

01.12.2022 | Während viele Kommunen bereits auf klimaschonende Mobilität umstellen, stehen soziale Kriterien entlang der Wertschöpfungskette von (E-)Fahrzeugen bisher nur wenig im Fokus. Beim Fachtag zur sozial verantwortlichen Beschaffung von Fahrzeugen werden daher insbesondere die menschenrechtlichen Risiken in der Fahrzeugproduktion und Möglichkeiten für Kommunen, diese beim öffentlichen Einkauf zu vermeiden, beleuchtet.

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Über WEED

WEED ist 1990 angetreten, um die Verantwortung der Industrieländer für die ungerechte Weltwirtschaftsordnung und globale Umweltzerstörung stärker ins Zentrum der Arbeit von sozialen Bewegungenund NROs in Deutschland zu rücken. Seither trägt WEED zur Aufklärung über die Ursachen der globalen Armuts- und Umweltprobleme bei und entwickelt wirksame Reform- und Transformationsvorschläge für eine soziale und demokratische Gestaltung der Globalisierung. Vieles hat sich seit 1990 geändert, die Herausforderungen sind gewachsen: Die globalen Klima-, Wirtschafts- und Finanzkrisen fordern Antworten. Die Macht transnationaler Konzerne ist größer denn je. WEED analysiert die Krisen und Probleme, entwickelt Alternativen und arbeitet an deren Durchsetzung.

Unsere Rechenschaftsberichte finden sich hier.

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Zur Verwendung geschlechtergerechter Sprache:

In unserer Kommunikation auf unserer Website, in Social Media und in gedruckten Veröffentlichungen bemühen wir uns um die Verwendung einer gendergerechten Sprache. Damit wollen wir zum einen Frauen* und divers geschlechtliche Menschen als handelnde Akteur*innen sichtbar machen. Zum anderen wollen wir das Bewusstsein für die Vielfältigkeit und Offenheit der Kategorie Geschlecht fördern. Wir weisen darauf hin, dass wir verschiedene Schreibweisen gendergerechter Sprache akzeptieren und die Benutzung den Autor*innen obliegt. Derzeit gendern wir v. a. mit Asterisk (*) und Doppelpunkt (:). Wichtig ist uns dabei nicht in erster Linie die bessere Lesbarkeit, da wir das "Stolpern" über alte Muster und die dadurch angestoßene Debatte begrüßen.