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Veranstaltungen / Aktionen

Konferenz des Branchendialogs Automobilindustrie "Lieferketten fair gestalten"

27.09.2022 | Auf der Konferenz werden die Ergebnisse des Branchendialogs erstmals öffentlich präsentiert. Es erwarten Sie u.a. ein Themen-Talk mit Vertreter*innen des Branchendialogs und Workshops, in denen mit Expert*innen spezifische Umsetzungsaspekte aus der Praxis vertieft werden. Für WEED wird Anton Pieper über die Arbeit zum unternehmensübergreifenden Beschwerdemechanismus sprechen.

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4. Alternative Rohstoffwoche und Rohstoffgipfel

05.09.2022 | Wie muss die Rohstoffpolitik von Morgen aussehen? Dieser und anderen Fragen widmen wir uns während der vierten Alternativen Rohstoffwoche (10.-17.10.) und während des anschließenden Rohstoffgipfel (18.10.), die wir zusammen mit dem AK Rohstoffe ausrichten.

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Über WEED

WEED ist 1990 angetreten, um die Verantwortung der Industrieländer für die ungerechte Weltwirtschaftsordnung und globale Umweltzerstörung stärker ins Zentrum der Arbeit von sozialen Bewegungenund NROs in Deutschland zu rücken. Seither trägt WEED zur Aufklärung über die Ursachen der globalen Armuts- und Umweltprobleme bei und entwickelt wirksame Reform- und Transformationsvorschläge für eine soziale und demokratische Gestaltung der Globalisierung. Vieles hat sich seit 1990 geändert, die Herausforderungen sind gewachsen: Die globalen Klima-, Wirtschafts- und Finanzkrisen fordern Antworten. Die Macht transnationaler Konzerne ist größer denn je. WEED analysiert die Krisen und Probleme, entwickelt Alternativen und arbeitet an deren Durchsetzung.

Unsere Rechenschaftsberichte finden sich hier.

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Zur Verwendung geschlechtergerechter Sprache:

In unserer Kommunikation auf unserer Website, in Social Media und in gedruckten Veröffentlichungen bemühen wir uns um die Verwendung einer gendergerechten Sprache. Damit wollen wir zum einen Frauen* und divers geschlechtliche Menschen als handelnde Akteur*innen sichtbar machen. Zum anderen wollen wir das Bewusstsein für die Vielfältigkeit und Offenheit der Kategorie Geschlecht fördern. Wir weisen darauf hin, dass wir verschiedene Schreibweisen gendergerechter Sprache akzeptieren und die Benutzung den Autor*innen obliegt. Derzeit gendern wir v. a. mit Asterisk (*) und Doppelpunkt (:). Wichtig ist uns dabei nicht in erster Linie die bessere Lesbarkeit, da wir das "Stolpern" über alte Muster und die dadurch angestoßene Debatte begrüßen.