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Veranstaltungen / Aktionen

Online-Fachgespräch am 30.11.2021 "Automobilindustrie in der Pflicht: Sorgfaltspflichten zwischen politischen Anforderungen und unternehmerischer Praxis"

29.11.2021 | INKOTA, WEED, PowerShift, Brot für Alle und Fastenopfer laden ein zur Diskussion mit Vertreter*innen aus Industrie, Politik und Zivilgesellschaft über die anstehenden Herausforderungen und gesetzgeberischen Prozesse wie die Sorgfaltspflichtenregulierungen und die Batterienregulierung auf EU-Ebene

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Filmdiskussion: "Welcome to Sodom" am 25.11.2021 im Multikulturellen Centrum Templin

24.11.2021 | Die Beobachtung des Alltags einer ghanaischen Elektroschrottdeponie zeigt das Bild eines tödlichen Ortes am unteren Ende der globalen Wertschöpfungskette. Allerdings nimmt der Film eine nicht-europäische Perspektive ein und verleiht den Bewohnern eine Stimme. Dabei entpuppt sich die dystopisch anmutende "Hölle auf Erden" auf überraschende und empathische Weise gleichzeitig als Ort voller Perspektiven, Lebensfreude und unglaublicher Kreativität.[<
>] Nach dem Film lädt Anton Pieper von WEED zu einer interaktiven Reflektion zum Thema Elektroschrott ein.

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Über WEED

WEED ist 1990 angetreten, um die Verantwortung der Industrieländer für die ungerechte Weltwirtschaftsordnung und globale Umweltzerstörung stärker ins Zentrum der Arbeit von sozialen Bewegungenund NROs in Deutschland zu rücken. Seither trägt WEED zur Aufklärung über die Ursachen der globalen Armuts- und Umweltprobleme bei und entwickelt wirksame Reform- und Transformationsvorschläge für eine soziale und demokratische Gestaltung der Globalisierung. Vieles hat sich seit 1990 geändert, die Herausforderungen sind gewachsen: Die globalen Klima-, Wirtschafts- und Finanzkrisen fordern Antworten. Die Macht transnationaler Konzerne ist größer denn je. WEED analysiert die Krisen und Probleme, entwickelt Alternativen und arbeitet an deren Durchsetzung.

Unsere Rechenschaftsberichte finden sich hier.

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Zur Verwendung geschlechtergerechter Sprache:

In unserer Kommunikation auf unserer Website, in Social Media und in gedruckten Veröffentlichungen bemühen wir uns um die Verwendung einer gendergerechten Sprache. Damit wollen wir zum einen Frauen* und divers geschlechtliche Menschen als handelnde Akteur*innen sichtbar machen. Zum anderen wollen wir das Bewusstsein für die Vielfältigkeit und Offenheit der Kategorie Geschlecht fördern. Wir weisen darauf hin, dass wir verschiedene Schreibweisen gendergerechter Sprache akzeptieren und die Benutzung den Autor*innen obliegt. Derzeit gendern wir v. a. mit Asterisk (*) und Doppelpunkt (:). Wichtig ist uns dabei nicht in erster Linie die bessere Lesbarkeit, da wir das "Stolpern" über alte Muster und die dadurch angestoßene Debatte begrüßen.