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W&E Infobrief

Gipfel für globale Solidarität

05.07.2017: Am 5. & 6. Juli 2017 diskutiert vor dem G20-Gipfel in Hamburg die Zivilgesellschaft: Wie überwinden wir Armut, Ausbeutung, Unterdrückung, Rassismus, Krieg sowie die Zerstörung der Natur? Wie können wir soziale und demokratische Rechte global durchsetzen?

   Gipfel für globale Solidarität

Zwei Tage vor dem Start des G20 - Gipfels wird in der Kulturfabrik Kampnagel in Hamburg ein alternativer "Gipfel für globale Solidarität" stattfinden.

Trump, Erdogan und Putin - Die 19 Industrie- und Schwellenländer inklusive der EU könnten unterschiedlicher kaum sein. Die Menschenrechte werden immer mehr mit Füßen getreten und autoritäre Führungsstile rufen zu Rückzügen in den Nationalstaat auf bei gleichzeitiger Liberalisierung der Märkte.

Anfallende Herausforderungen wie die Gestaltung der Finanz- und Wirtschaftspolitik mit Blick auf Nachhaltigkeit in jeglicher Hinsicht, Verhinderung von Finanzkrisen, Bekämpfung von Steueroasen, umweltschädlicher Subventionen und sozialer Ungerechtigkeit können nur auf der internationalen Bühne gemeistert werden. Der Alternativ-Gipfel möchte dazu seinen Beitrag leisten.

WEED ist an verschiedenen Punkten am Gipfel aktiv, vor allem mit einem Workshop "Finanzmarktkapitalismus: reformieren oder abschaffen?", am Donnerstag 6.7., 15-17 Uhr im BARMBEK Basch, Wohldorfer Straße 30, mit Suleika Reiners (Mitglied bei Finance Watch), Mohssen Massarat (wissenschaftlicher Beirat von Attac) und Sven Giegold (MEP, Grüne/EFA). Hier ist eine Wegbeschreibung.

Hier gibt es mehr Informationen.

Zugehörige Dateien:
Veranstaltung zu Finanzmärkten am Gipfel der Globalen Solidarität.pdfDownload (257 kb)

Personen:
>Markus Henn