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Praktikum Unternehmensverantwortung & nachhaltige Beschaffung ab 15.01.2018

20.10.2017 | Ein Praktikum bei WEED bietet Einblicke in die Arbeit einer Nichtregierungsorganisation und die Möglichkeit, Erfahrung zu sammeln in politischer Öffentlichkeits-, Lobby- und Kampagnenarbeit.

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Berlin: Bezirksübergreifendes Vernetzungstreffen sozial verantwortlicher Einkauf

28.09.2017 | WEED lädt gemeinsam mit dem Fachpromotor für kommunale Entwicklungszusammenarbeit und der CIR ein in die Braustube des Berlin Global Village e.V., Am Sudhaus 2, 12053 Berlin. Los geht's um 16:30 Uhr.

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W&E Infobrief

Schäuble muss Spekulation mit Nahrungsmitteln stoppen

01.11.2012: WEED unterstützt Unterschriftensammlung an den Finanzminister

  

Angesichts einer Milliarde Hungernder auf der Welt fordert ein Bündnis aus Hilfs- und Kampagnenorganisationen jetzt ein Einschreiten der Bundesregierung, um der maßlosen Spekulation mit Nahrungsmitteln einen Riegel vorzuschieben. Unter dem Motto "Mit Essen spielt man nicht!" sammeln Oxfam Deutschland, die Welthungerhilfe, Misereor, Attac, Campact, WEED, medico, die Gewerkschaft NGG, die Katholische Arbeitnehmerbewegung, terre des hommes und das Südwind-Institut Unterschriften.

Die Spekulation mit Agrarrohstoffen an den Finanzmärkten ist mitverantwortlich für extreme Preisschwankungen und -anstiege bei Nahrungsmitteln und trägt so zu globalen Hungerkrisen bei. Da Familien in Entwicklungsländern oft mehr als die Hälfte ihres Einkommens für Nahrungsmittel ausgeben, treffen die Folgen der zunehmenden Spekulation vor allem die Ärmsten. Auf europäischer Ebene besteht jetzt die Chance, das Geschäft mit dem Hunger zu stoppen. Das Recht auf Nahrung muss Vorrang haben vor den kurzfristigen Gewinninteressen der Finanzmarktakteure.

Das Bündnis der sieben Organisationen fordert Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble auf, sich bei der anstehenden EU-Finanzmarktreform für eine stärkere Regulierung der Warentermingeschäfte einzusetzen.



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