Pressekonferenz: Geiz ist teuer! Zur Reform des Berliner Vergaberechts
31.01.2008: NGOs und Gewerkschaften fordern eine soziale, ökologische und faire öffentliche Auftragsvergabe in Berlin
Einladung zur Pressekonferenz
Sehr geehrte Damen und Herren, im Hinblick auf die bevorstehende Reform des Berliner Vergabegesetzes laden wir Sie herzlich zu einer Pressekonferenz zum Thema:
Geiz ist teuer! NGOs und Gewerkschaften fordern eine soziale, ökologische und faire öffentliche Auftragsvergabe in Berlin
am: Donnerstag, 31. Januar 2008,
10:30 bis 11:00 Uhr Rotes Rathaus, Raum 300,
10871 Berlin ein.
Statements:
- Florian Butollo, WEED e.V./BER (Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag)
- Dr. Andreas Splanemann, ver.di-Landesbezirk Berlin-Brandenburg
- Tilmann Heuser, BUND Berlin
Zum Hintergrund: In den nächsten Wochen entscheidet das Berliner Abgeordnetenhaus über neue Vorgaben zur Öffentlichen Auftragsvergabe in Berlin. Das Nachfragevolumen Berlins und seiner landeseigenen Unternehmen wird auf 4 bis 5 Milliarden Euro pro Jahr geschätzt. Die Landesregierung plant eine Verankerung von Tarif- und Mindestlöhnen im Vergaberecht. NGOs und Gewerkschaften begrüßen dies, treten darüber hinaus aber für weitere sozial-ökologische Kriterien und für konsequente Umsetzungs- und Kontrollmechanismen in der Berliner Vergabepolitik ein. Neben entsprechenden Vorschlägen wird auf der Presse¬kon¬ferenz auch die neue WEED-Studie "FAIRgabe in Berlin?" vorgestellt.
Ansprechpartner für Rückfragen und Interviews:
- WEED/BER: Florian Butollo: 0179 - 8690252; Peter Fuchs: 0177 - 633 49 00
- ver.di: Dr. Andreas Splanemann: Tel.: 030 - 88 66 41 11
- BUND: Tilmann Heuser: (0)30 - 78 79 00-13












