‚GLOBAL EUROPE’-STRATEGIE UND NEUER BILATERALISMUS: Die EU-Konzernagenda jenseits der WTO
27.11.2006: Workshop in Berlin, 10:00-17:00, Kirchsaal Dietrich-Bonhoeffer-Haus
| Wichtiger aktueller Hinweis: Die geplante Abendveranstaltung fällt aus!
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Viele zivilgesellschaftliche Akteure und Globalisierungskritiker bezeichnen die herrschende Handelspolitik als Umsetzung einer "KONZERNAGENDA" zugunsten transnationaler Unternehmen. Was steckt hinter der These der Konzernagenda? Welche offenen Fragen und HANDLUNGSSTRATEGIEN ergeben sich daraus? Und was ist von der gegenteiligen Auffassung zu halten, dass das weltweite Agieren deutscher Unternehmen sowie die Formulierung entsprechender Handels- und Investitionsregeln durchaus entwicklungs- und umweltförderlich sei? Wie sieht die aktuelle Konzernagenda der EU aus?
Am 4. Oktober 2006 hat die Europäische Kommission mit ihrer Mitteilung EIN WETTBEWERBSFÄHIGES EUROPA IN EINER GLOBALEN WELT ihre neue handelspolitische Strategie jenseits der WTO vorgestellt. Sie sieht u.a. neue weitreichende bilaterale Handels- und Investitionsabkommen vor und will auch die EU-interne Politik noch stärker an den Bedürfnissen globaler Wirtschaftsakteure ausrichten. Was sind die HINTERGRÜNDE und Probleme dieser NEUEN EU-STRATEGIE? Welche konkreten Initiativen - z.B. in Form eines neuen bilateralen Abkommens zwischen der EU und Indien - stehen bevor? Wie können ZIVILGESELLSCHAFTLICHE ANTWORTEN lauten?
ANMELDUNG
Um Anmeldung bis zum 22. November 2006 wird gebeten an Hannes Babke
hannes.babke@weed-online.org
Fon: + 49 (0) 30 27 59 44 05
Fax: + 49 (0) 30 27 59 69 28
Sie erhalten keine Anmeldebestätigung.
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